Ruth MÜLLER gratuliert Dekanin Dr. Nina LUBOMIERSKI zum WECHSEL nach WÜRTTEMBERG

Stellungnahme von Ruth Müller, Mitglied der Landessynode zum Wechsel von Dekanin Dr. Nina Lubomierski nach Württemberg

Ich gratuliere unserer Dekanin Dr. Nina Lubomierski ganz herzlich zu Ihrer Berufung als Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes Württemberg. Das ist eine große Auszeichnung und Anerkennung ihrer Arbeit und Wertschätzung für ihre theologische Qualifikation.

Ich habe mit Nina Lubomierski bereits in ihrer Zeit als Altenheimseelsorgerin in unserem Dekanat zusammengearbeitet und mich gefreut, als diese zupackende und den Menschen zugewandte Frau unsere Dekanin wurde. Sie hat unser Dekanat geprägt und durch die schwierigen Zeiten der Pandemie geführt und in eine moderne Zukunft geführt und neue Formate wie beispielsweise die „Pop-Up-Kirche“ oder das „Weihnachtssingen im Eisstadion“ eingeführt, damit sich Menschen begegnen konnten.

Nina Lubomierski hat unsere evangelischen Kirchengemeinden im Dekanat immer ermuntert und unterstützt, sich auf die Herausforderungen der Zukunft – angesichts sinkender Mitgliederzahlen, sinkender Einnahmen auszurichten und Neues auszuprobieren. Wir haben sechs Jahre in der Landessynode zusammengearbeitet und ich habe nicht nur bei der Bischofswahl mitgefiebert sondern sie auch unterstützt und natürlich gewählt. Auch wenn wir im März eine Dekanin verlieren, so behalte ich doch eine Freundin, die sie mir in den vielen Jahren der Zusammenarbeit geworden ist.

Foto: R. Müller priv.

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