Kursierende Gerüchte über eine Schließung sind unbegründet
Vilsbiburg – In den vergangenen Tagen sind in sozialen Netzwerken vermehrt falsche Informationen zum Hintergrund einer Begehung der Klinik Vilsbiburg verbreitet worden. Die Gerüchte reichten bis hin zu einer Schließung des Klinikstandorts.
Auch zum Umgang mit einer Personalie am Klinikstandort Vilsbiburg wurden Falschnachrichten veröffentlicht. Unwahr ist aus Sicht der betreffenden Person, dass ein angeblich befristeter Vertrag nicht verlängert, die betreffende Person gar vom Dienst freigestellt wurde bzw. dass sie angeblich von Landrat Peter Dreier oder Vorstand Jakob Fuchs die Verpflichtung zum Schweigen auferlegt bekommen habe. Wahrheitsgemäß besteht jedoch kein schriftlich fixierter Chefarztvertrag.
Der Vorstand der LA-Regio Kliniken distanziert sich klar und entschieden von den publizierten Nachrichten und prüft aufgrund der Verbreitung gezielter Falschinformationen die Einleitung rechtlicher Schritte.
Hintergrundinformationen zum Fusionsprozess der LA-Regio Klinken:
Derzeit befassen sich die Verantwortlichen der LA-Regio Kliniken und der Trägerkommunen intensiv mit der zukünftigen Ausrichtung aller Standorte des Unternehmens. Das Ziel ist es, eine langfristige wirtschaftliche und strukturelle Perspektive für alle Häuser zu erreichen. Diese Ausrichtung ist überdies zentral, um die bundesweiten gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Krankenhausreform zu erfüllen. Vor diesem Hintergrund sind die Verantwortlichen der LA-Regio Kliniken derzeit dabei, strukturiert Daten zu erheben, auf deren Grundlage die weiterführenden Entscheidungen getroffen werden können. Dieser Prozess geschieht unter Beteiligung der jeweiligen Bereichsverantwortlichen. Die drei Vorstände Judith Angerer, Jakob Fuchs und André Naumann informieren hierzu gezielt über die betreffenden Transformationsprozesse innerhalb des Unternehmens – sowohl die Mitarbeitenden, als auch die Öffentlichkeit.