Leipfinger-Bader und Implenia Fassadentechnik erörtern Keramikfassaden für U5 Hamburg
Weroth/Hamburg, 27. August 2026 – Vom 25. bis 26. August 2026 fand im Tonality Fassadenwerk der Firma Leipfinger-Bader ein zweitägiger Fachaustausch zwischen Vertretern des Unternehmens und der Implenia Fassadentechnik GmbH statt. Ziel der Veranstaltung war die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Keramikfassaden, insbesondere im Kontext des größten U-Bahn-Bauvorhabens Deutschlands, der Linie U5 in Hamburg.
Die Implenia Fassadentechnik GmbH, die als Generalunternehmer (GU) für die Koordination und Planung der Fassaden des U5-Projekts verantwortlich ist und dabei den Entwurf des Stararchitekten Hadi Teherani umsetzt, war mit 15 Teilnehmern aus fünf Niederlassungen zu Gast in Weroth. Im Mittelpunkt der Gespräche und Vorträge standen die spezifischen Anforderungen und technischen Möglichkeiten von Keramikfassaden, Estrichziegeln und Lüftungssystemen. Leipfinger-Bader präsentierte dabei aktuelle Entwicklungen und Lösungen aus dem eigenen Portfolio.


Der Austausch diente dem fachlichen Kennenlernen der Keramikfassaden-Technologie sowie der Weiterbildung der beteiligten Spezialisten beider Unternehmen. Neben der detaillierten Betrachtung des U5-Projekts wurden auch Impulse für zukünftige Bauvorhaben diskutiert.
„Der intensive Dialog mit Implenia Fassadentechnik unterstreicht die Bedeutung eines fundierten Wissensaustauschs für anspruchsvolle Bauprojekte wie die U5 in Hamburg“, so Markus Gander, Vertriebsleiter Tonality Fassaden von Leipfinger-Bader. „Wir konnten unsere Expertise im Bereich der Keramikfassaden einbringen und gemeinsam technische Lösungsansätze erörtern, die für die Umsetzung architektonischer Visionen entscheidend sind.“
Die Veranstaltung trug dazu bei, das Verständnis für die komplexen technischen Anforderungen des Hamburger U-Bahn-Projekts zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern weiter zu stärken.