Die Linke lädt ein zu Kundgebung und Nachbarschaftsfest am St. Wolfgang-Platz. Samstag, 31. Januar 2026 ab 13 Uhr
Die Mieten steigen, viele Menschen können sich das Leben hier nicht mehr leisten. Gleichzeitig gibt es viel Leerstand. Anstatt städtischen Wohnungsbau zu fördern, verkauft die Stadt ihre letzten Grundstücke und Immobilien. Busse fahren nur alle halbe Stunde, im Landkreis noch viel seltener. Die Stadt ist ein einziger Autostau und Parkplatz, Raum für Menschen und Mobilität für alle ist eine Wunschvorstellung.
Wir treten an, um eine andere Stadt zu schaffen, die für alle Menschen da ist und nicht für die Profite weniger. Wir streiten für Mieten, die sich jeder leisten kann; einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr; ein Gesundheitssystem, das nicht in Klassen denkt; ein lebenswertes Landshut mit Raum für die Menschen, Natur und Artenvielfalt; mehr Jugendbeteiligung in der Stadtpolitik und vieles mehr.
Eine solidarische Stadt schaffen wir aber nur, wenn sich alle Menschen einbringen können, sich gegenseitig unterstützen und aktiv werden. Deshalb laden wir Euch herzlich ein zu unserer Kundgebung: „Stadt für alle“, die gleichzeitig ein Nachbarschaftsfest ist. Politische Reden gibt es von unseren Kandidierenden für den Stadtrat: Anja Wessely (Soziale Gerechtigkeit und Gewerkschaftsarbeit), Johannes Schlieter (Jugendbeteiligung und Mitsprache), Sebastian Meier (Mieten, Leerstand und Wohnbau), Tommi Keil (Stadtentwicklung und Klimaschutz) sowie Hartmut Goebel (Digitale Mündigkeit und Souveränität).
Am 31. Januar in St. Wolfgang am St-Wolfang-Platz, 13 Uhr bis 16 Uhr.
Am 14. Februar in Peter und Paul am Herzog-Albrecht-Platz, 13 Uhr bis 16 Uhr.
Damit es uns warm wird, gibt’s gutes Essen, warme Getränke und heiße Musik – und vielleicht einen neuen warmen Pullover beim Kleidertausch: Nicht „Kleider machen Leute“ – sondern Leute machen Kleider: oftmals unter miserablen Bedingungen. Deswegen ist die Kleidertauschaktion bei „Stadt für alle“ die Gelegenheit, um Fast Fashion und dem damit verbundenen Konsumwahnsinn entgegen zu wirken. Einfach den eigenen Kleiderschrank durchkämmen, Dinge die nicht mehr getragen werden einpacken und etwas anderes finden, das gefällt.
Wir freuen uns auf Euch!
Foto: Plakat