Städtepartnerschaftsverein LANDSHUT-RIED im INNKREIS stellt sich vor

Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger

Der Partnerschaftsverein Landshut-Ried im Innkreis stellte sich dem Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger vor und betonte die Bedeutung gelebter Städtepartnerschaften. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Austausch und die Frage, wie die Verbindungen zwischen den Partnerstädten auch künftig weiterhin mit Leben gefüllt werden können.

Zu einem persönlichen Gespräch empfing Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger eine Delegation des Partnerschaftsvereins. Der Vorsitzende Stephan Meindl und Schatzmeisterin Corinna Kurzai nutzten den Besuch, um den Verein und seine Arbeit vorzustellen sowie über die Bedeutung und Weiterentwicklung der partnerschaftlichen Beziehungen zu sprechen.

Dabei wurde deutlich, dass Städtepartnerschaften weit mehr sind als offizielle Kontakte zwischen Kommunen. Sie schaffen Begegnungen, fördern gegenseitiges Verständnis und bringen Menschen unterschiedlicher Regionen zusammen. Gerade der persönliche Austausch bildet dabei eine wichtige Grundlage für eine lebendige und langfristige Partnerschaft. Durch Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und persönliche Kontakte soll die Partnerschaft lebendig bleiben und auch für jüngere Generationen interessant und erlebbar werden.

Im Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger wurden zudem zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der weitere Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen thematisiert. Gegenseitige Besuche, kulturelle Veranstaltungen und gemeinsame Projekte bieten zahlreiche Chancen, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Begegnungen zu schaffen.

Stephan Meindl und Corinna Kurzai unterstrichen dabei die wichtige Rolle des ehrenamtlichen Engagements. Nur durch die Menschen, die sich aktiv für die Partnerschaft einsetzen, kann aus einer offiziellen Verbindung eine lebendige Freundschaft entstehen.

Der Besuch beim Oberbürgermeister war damit nicht nur eine Gelegenheit, den Partnerschaftsverein vorzustellen, sondern auch ein Zeichen für die gemeinsame Bereitschaft, die partnerschaftlichen Beziehungen weiter mit Leben zu erfüllen.

Foto: Stephan Meindl
Bildtext:
Corinna Kurzai, Dr. Thomas Haslinger, Stephan Meindl

 

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