Gesundheitsministerin Gerlach anlässlich der Einweihung des Ersatzneubaus der Rangauklinik Ansbach: Fördermittel in Höhe von rund 24 Millionen Euro
Bayern treibt die Modernisierung der Krankenhäuser im Freistaat weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach am Freitag anlässlich der Einweihung des Ersatzneubaus der Rangauklinik Ansbach hingewiesen. Die Ministerin betonte: „Dieser Tag ist ein besonderer Meilenstein – für die Klinik, die Region und vor allem für die Patientinnen und Patienten. Mit dem Ersatzneubau setzen wir ein starkes Zeichen für eine modere, zukunftsfähige und ganzheitliche Gesundheitsversorgung.“
Gerlach ergänzte: „Durch das neue Gebäude erhält die Rangauklinik neue Möglichkeiten wie eine moderne Medizintechnik und ein verbessertes Raumkonzept. Der moderne Neubau erfüllt alle Ansprüche an eine Lungenfachklinik auf Top-Niveau. Wir investieren deshalb kräftig und unterstützen den Ersatzneubau mit fast 24 Millionen Euro.“
Der dreigeschossige Ersatzneubau gleicht bestehende Flächen- und Kapazitätsdefizite aus und erfüllt die aktuellen Anforderungen an Intensivpflege, Flächenausstattung und funktionale Zuordnung.
Die Ministerin erklärte: „Wir wollen überall in Bayern eine leistungsfähige Krankenhausversorgung sichern – in den Ballungsräumen ebenso wie im ländlichen Raum. Das gelingt nur durch kontinuierliche Investitionen in Gebäude und Ausstattung – und genau das macht Bayern.“
Allein in den vergangenen zehn Jahren (2016 bis 2025) haben der Freistaat und seine kommunalen Partner sechs Milliarden Euro für Investitionen an bayerischen Krankenhäusern bereitgestellt. Für die Jahre 2024 und 2025 standen im Rahmen des Krankenhausförderetats jeweils 800 Millionen Euro zur Verfügung, für das Jahr 2026 wurde der Förderetat auf 900 Millionen Euro erhöht.
Gerlach hob hervor: „Im bundesweiten Vergleich nimmt Bayern eine Spitzenposition bei der Investitionskostenförderung ein. Das zeigt, welchen hohen Stellenwert die Krankenhausversorgung für uns in Bayern hat.“