Ortstermin an der Brückenbaustelle Konrad-Adenauer-Straße mit Stadtrat, Stadtverwaltung und der IG Mitterwöhr ergibt erste Maßnahmen
Auf Initiative der CSU-Fraktion haben sich kürzlich Dritter Bürgermeister Hans-Peter Summer, Mitglieder des Stadtrats und der Stadtverwaltung mit der Interessengemeinschaft (IG) Mitterwöhr zu einem Ortstermin an der Brückenbaustelle B299 – Konrad-Adenauer-Straße getroffen. Dabei schilderte die IG die Schwierigkeiten, die sich durch die Großbaustelle des Staatlichen Bauamts Landshut ergeben.
Neben den Mitgliedern des Stadtrats Prof. Dr. Thomas Küffner, Florian Lechner, Helmut Radlmeier (alle CSU), Sonja Axthaler (FW), Heiko Helmbrecht (ÖDP) und Hedwig Borgmann (B90/Die Grünen) nahmen vonseiten der Stadtverwaltung Markus Huber, Leiter des Tiefbauamts, Thomas Gahr, Tiefbauamt, sowie Eva Strasser, Leiterin des Schulverwaltungsamts, teil.
Während der Begehung wiesen Korbinian Sturm und Richard Paulicks von der IG Mitterwöhr auf die Problematik des schmalen Fuß- und Radwegs über die Brücke hin. Insbesondere für Grundschülerinnen und Grundschüler sei der Übergang schwierig, vor allem wegen des dicht vorbeifahrenden Schwerlastverkehrs. Eva Strasser konnte in diesem Zusammenhang berichten, dass die Stadt bereits reagiert habe und ein Schulbus zur Beförderung eingesetzt werde.

Hinsichtlich der Kreuzungssituation Konrad-Adenauer-Straße und Schönaustraße hat die Stadtverwaltung nach dem Ortstermin als Sofortmaßnahme die Absperrung an der Einmündung Schönaustraße versetzt, sodass nun für die Fußgänger und auch Radfahrer an der Ampelanlage deutlich mehr Aufstellfläche vorhanden ist. Im Hinblick auf weitere angesprochene Gefahrenpunkte wird Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger das Staatliche Bauamt schriftlich um eine Entschärfung bitten.