„Die LandshutCARD hält das GELD am ORT“

WTC stellt Vorteile des neuen digitalen Gutscheins für die Wirtschaft in der Region vor

Im April löst die neue LandshutCARD den bisherigen Landshuter Stadtgutschein und den I.L.I.-Zehner als digitaler Gutschein für die Region ab. Der Wirtschafts- und Tourismusclub (WTC) Landshut ist Marketingpartner der LandshutCARD, die von der Stadt Landshut in Kooperation mit der Firma Trolleymaker eingeführt wird. Bei der Veranstaltung WTC Impuls im LINK Gründerzentrum haben Landshuts City Managerin Nathalie Sommer und Trolleymaker-Geschäftsführer Dieter Deninger die LandshutCARD der regionalen Wirtschaft vorgestellt. Der zentrale Vorteil: Die LandshutCARD ist Geschenkgutschein, Taschengeld-Karte und MitarbeiterCARD in einem.

„Die LandshutCARD ist das neue Kundenbindungssystem für den Raum Landshut und damit ein weiteres Projekt zur Stärkung der regionalen Wirtschaft“, sagte City Managerin Sommer. „Es funktioniert ganz einfach, bindet die Wertschöpfung vor Ort, bringt neue Kunden und steigert die Umsätze.“

„Die LandshutCARD hält das Geld am Ort, weil sie nur in der Region Landshut eingelöst werden kann. Zudem ist sie für Unternehmen und Kunden vielfältig einsetzbar“, erklärte Trolleymaker-Geschäftsführer Deninger. „Die Bürgerinnen und Bürger können auf vielen Wegen Guthaben auf die LandshutCARD bekommen, zum Beispiel auch über Cashback-Aktionen von Unternehmen. Und sie können das Geld vollkommen flexibel ausgeben. Jeder beliebige Betrag des Guthabens kann für Einkäufe genutzt werden.“ Auch für die lokale Wirtschaft gebe es keine Grenzen: „Reisebüros, Gastronomie oder Autohäuser können genauso profitieren wie der klassische Einzelhandel.“ Außerdem kann jeder Arbeitgeber LandshutCARDs mit seinem Unternehmenslogo an seine Beschäftigten ausgeben. Diese Karten können jeden Monat mit einer steuerfreien Lohn-Nebenleistung von bis zu 50 Euro bebucht werden.

Damit Geschäfte, Lokale und Betriebe die LandshutCARD ausgeben und annehmen können, ist grundsätzlich kein zusätzliches Endgerät erforderlich. Ein Computer, ein Handy oder ein Tablet reichen vollkommen aus. Die Einbindung in bestehende Kassensysteme ist ebenfalls möglich. Die Zahlungs- und Abrechnungsprozesse laufen digital im Hintergrund.

Es gibt kostenlose Personalschulungen. Das System ermöglicht automatisierte Datenauswertungen für gezielte Marketingmaßnahmen. Und die LandshutCARD ist für die Unternehmen auch noch kostengünstiger als der bisherige Stadtgutschein.

Um möglichst viele Unternehmen für die LandshutCARD zu gewinnen, fallen im Jahr 2024 keine laufenden Kosten an. „Dadurch können die Betriebe das System ganz einfach und ohne Risiko ausprobieren“, sagte City Managerin Sommer. „Zudem erhalten die ersten 50 Akzeptanzstellen das Starter-Paket für die Einrichtung im Wert von 99 Euro kostenfrei.“

Ab Mitte April wird die LandshutCARD in allen teilnehmenden Geschäften, Lokalen und Betrieben und online erhältlich sein. Natürlich behalten auch die Stadtgutscheine, die noch in Umlauf sind, ihre Gültigkeit. Sie können aber auch in die LandshutCARD umgetauscht werden.

WTC-Geschäftsführer Christian Boniberger lobte die Initiative: „Die LandshutCARD ist ein tolles Angebot für Firmen, die damit noch attraktiver für Kunden und Mitarbeiter werden können. Ein großes Dankeschön an die Stadt Landshut, dass sie die Einführung operativ unterstützt und vorantreibt. Unser Verein fördert dieses Projekt sehr gerne.“ Weitere Marketingpartner der LandshutCARD neben dem WTC sind die Sparkasse Landshut und die Landshuter Zeitung.

Nähere Informationen zur LandshutCARD für Unternehmen gibt es unter www.landshutcard.de/partner.

 

Bildtext:
Trolleymaker-Geschäftsführer Dieter Deninger informierte beim WTC über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und das umfangreiche Betreuungsangebot für Betriebe bei der Einführung der LandshutCARD.
Foto:
WTC Landshut

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