Ab der kommenden Saison wird ebm-papst nicht mehr auf dem Trikot des EV Landshut vertreten sein.
Das Unternehmen bleibt dem Verein jedoch weiterhin eng verbunden und konzentriert sein Engagement künftig auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Nachwuchsbereich des EVL, um einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft der Region zu leisten.
Unterdessen bauen der EVL und das Landshuter Familienunternehmen LaVita ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus. Ab der Saison 2026/27 firmiert LaVita als Brustsponsor auf dem Trikot der Profimannschaft und trägt damit dazu bei, die wirtschaftliche Planung des EVL abzusichern. Die Partnerschaft beschreibt kein bloßes Sponsoring, sondern knüpft an eine lange gemeinsame Geschichte an. Die Familie Truntschka ist seit Jahrzehnten eng mit dem EV Landshut verbunden: Vater Jaro Truntschka gehörte 1948 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins, seine Söhne Gerd und Bernd standen bereits als Kinder für den EVL auf dem Eis.
Für LaVita-Gründer und -Geschäftsführer Gerd Truntschka war die Entscheidung deshalb naheliegend: „Als Max Brandl auf uns zugekommen ist, haben wir nicht lange überlegt. In dieser Situation wollten wir dem EV Landshut helfen. Der Verein gehört zu unserer Familiengeschichte. Bernd und ich haben hier als Kinder Eishockey gespielt, und der EVL hat uns über viele Jahre geprägt. Uns geht es nicht darum, in welcher Liga der Verein spielt. Entscheidend ist, dass der eingeschlagene Weg konsequent fortgesetzt werden kann, junge Spieler aus den eigenen Reihen entwickelt werden und sie Perspektiven erhalten. Dazu möchten wir unseren Beitrag leisten.“
Den Kontakt zu LaVita hatte Max Brandl, Geschäftsführer Sport des EVL, hergestellt. Er betont: „Wir gewinnen einen Partner, der nicht nur zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt, sondern den EV Landshut aus tiefster Überzeugung unterstützt. Besonders freut mich, dass hinter dem Unternehmen eine Familie steht, die seit Generationen mit dem EVL verbunden ist. Diese gemeinsame Geschichte macht die Partnerschaft besonders und passt zu unserem Anspruch, den eigenen Nachwuchs konsequent zu fördern.“
Auch EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke sieht in der Zusammenarbeit ein wichtiges Signal: „LaVita war für uns schon lange ein Wunschpartner. Dass das Unternehmen nun noch mehr Verantwortung übernimmt, gibt uns wichtige Planungssicherheit. Dieses Bekenntnis eines Landshuter Familienunternehmens hilft uns, den Verein sportlich und wirtschaftlich weiterzuentwickeln.“