SICHERHEIT und RESPEKT für Beschäftigte

Ruth Müller, MdL, setzt sich bei Mai-Demo für Arbeitnehmerrechte ein

Steigende Preise, wirtschaftliche Unsicherheit und große Veränderungen in der Arbeitswelt beschäftigen derzeit viele Menschen. Für die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller ist deshalb klar: „Die Beschäftigten sind nicht schuld an den aktuellen Krisen. Sie leisten jeden Tag enorm viel – im Betrieb, im Büro, im Handel, in der Pflege, in Kitas oder in der Landwirtschaft. Dafür verdienen sie Respekt, faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen.“

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai hat Ruth Müller deshalb an der Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Landshut teilgenommen und gemeinsam mit den Gewerkschaften ein starkes Zeichen gesetzt.

„Gerade jetzt müssen wir gemeinsam die Weichen stellen für einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung mit Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Zukunftstechnologien sowie eine moderne, klimaneutrale Industrie. Gleichzeitig müssen Wohnen, Energie und das tägliche Leben bezahlbar bleiben“, so Müller.

Ebenso wichtig seien starke Tarifverträge, Mitbestimmung und Verantwortung der Unternehmen für ihre Beschäftigten und Standorte. Müller betont außerdem die Bedeutung von Gleichstellung und Care-Arbeit: „Sorgearbeit verdient mehr Anerkennung und bessere Absicherung. Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, darf daraus keine Nachteile haben.“

Die SPD stehe traditionell an der Seite der Gewerkschaften, wenn es um bessere Arbeitnehmerrechte, gerechte Verteilung und sozialen Zusammenhalt gehe. Dies alles seien Grundvoraussetzungen für eine stabile und wehrhafte Demokratie.

Die Maikundgebung in Landshut begann um 10 Uhr mit Auftakt und Demonstration am Gewerkschaftshaus in der Nikolastraße. Um 11.30 Uhr folgte die Hauptkundgebung am Ländtorplatz mit Harald Hammer von der EVG Bayern.

Foto: Müller priv.

 

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