Auftakt der neuen LANDESSYNODE der Evangelisch-Lutherischen KIRCHE in Bayern

Mit einem festlichen Gottesdienst in Bayreuth hat am Sonntagabend die neue Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ihre Arbeit aufgenommen.

Dabei wurden die 108 gewählten Synodalen feierlich gesegnet und in ihren Dienst eingeführt – unter ihnen auch die Landshuter Synodale Ruth Müller, MdL, die im Dezember bereits zum zweiten Mal für sechs Jahre in die Synode gewählt wurde. Sie gehört dem Kirchenkreis Regensburg an, der im Zuge der Neustrukturierung nun Teil des neuen Kirchenkreises Schwaben-Altbayern ist.

„Ich segne Dich und verpflichte Dich zum Dienst in unserer evangelischen Kirche“ – mit diesen Worten segnete Landesbischof Christian Kopp im Gottesdienst die Synodalen  und stellte ihr Wirken unter Gottes Segen.

„Die Landessynode ist ein zentraler Ort, an dem wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Kirche getroffen werden. Es ist mir eine große Ehre, hier erneut Verantwortung übernehmen zu dürfen“, so Müller, die seit über 25 Jahren auch im Kirchenvorstand in der Rottenburger Dreieinigkeitskirche aktiv ist.

Neben dem geistlichen Auftakt stehen zu Beginn der Tagung auch wichtige organisatorische Entscheidungen an. So wurde das Präsidium der Landessynode neu gewählt und die Ausschüsse besetzt, die – ähnlich wie im Bayerischen Landtag – die inhaltliche Arbeit durchführen. Die Landessynode gilt als „Kirchenparlament“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und entscheidet über grundlegende Fragen der kirchlichen Ausrichtung, Gesetzgebung, Struktur und Finanzen.

Bildbeschreibung: Ruth Müller, MdL, bei der Einsegnung zur Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Bayern in Bayreuth
Foto:
ELKB/MCK

 

 

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