Die Arbeiten am Neubau für das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) im „Grünen Zentrum“ in Landshut gehen gut voran. Momentan arbeiten sich die Handwerkerinnen und Handwerker von oben nach unten durch das fünfstöckige Holzgebäude.
Sie setzen unter anderem die Türstöcke und montieren die Einbaumöbel in den Büros. Die Teeküchen für die offenen Galerien auf jedem Stockwerk sind geliefert und werden nach und nach eingebaut.
Vom 18 Meter hohen Atrium aus lässt sich gut beobachten, wie bis zu 20 Handwerkerinnen und Handwerker aus fünf Gewerken gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen im Gebäude arbeiten. Die leeren Pflanztröge auf allen Stockwerken wecken Vorfreude auf die Innenbegrünung, und der Blick in den Saal lässt einen erahnen, in welchem angenehmen Ambiente hier bald Besprechungen und Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Auch äußerlich nimmt das neue Dienstgebäude für über 100 Mitarbeiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten weiter Form an. Die Arbeiten an der Holzfassade und der Stahlkonstruktion für die Fassadenbegrünung haben begonnen. Damit erhält das Gebäude im Osten von Landshut in den nächsten Wochen sein markantes Erscheinungsbild.


Auf dem Dach ist fast alles fertig: Die 144 Quadratmeter große Verglasung des Oberlichts wurde noch vor dem Winter eingebaut, die Montage der zwölf Meter breiten Verschattungslamellen hat begonnen, die Photovoltaikanlage ist aufgebaut und die Dachbegrünung angelegt.
Die Arbeiten an den gemeinsamen Außenanlagen des „Grünen Zentrums“, zu dem auch die Hauswirtschaftsschule des Landkreises Landshut und die Geschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbandes gehören, haben begonnen.
Bis Ende des Jahres sollen die Bauarbeiten am neuen Dienstgebäude für das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten abgeschlossen sein. Der Freistaat Bayern investiert rund 24,3 Millionen Euro. Der Neubau wurde an den Totalunternehmer Züblin vergeben.
Bildbeschreibungen:
Das 18 Meter hohe Atrium ist der Blickfang beim Betreten der Baustelle für das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Auch von außen nimmt das fünfstöckige Holzgebäude immer weiter Gestalt an.
Fotos: Thomas Gärtner/Staatliches Bauamt Landshut