So freut sich ein neu gewählter LANDSHUTER STADTRAT über seinen neuen JOB

Mit viel Elan und neuen Ideen möchte Christian Pöhner im Landshuter Stadtrat agieren.

Seit der Kommunalwahl am 8. März 2026 sind schon viele Tage vergangen und so sind auch die verschiedenen Kandidaten der einzelnen Parteien und Gruppierungen, die in den Landshuter Stadtrat gewählt wurden, bereits in die einzelnen Ausschüsse berufen worden.

Einer davon ist Christian Pöhner, der für die Gruppierung ZUKUNFTLandshut als Listenführer bei der Kommunalwahl 2026 angetreten ist und gewählt wurde. Er ist inzwischen in die Ausschussgemeinschaft 04 berufen worden und hatte bereits seinen ersten Einsatz beim Bausenat getätigt.

Sein großes Anliegen und Ziel sei für ein lebenswertes Landshut einzutreten und zu kämpfen. Das bedeutet: Familienfreundlichkeit stärken, Freizeitangebote ausbauen und die Innenstadt sowie Stadtteile attraktiver gestalten. Gleichzeitig muss die Stadt wirtschaftlich stark bleiben – durch Gewerbeansiedlungen und attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen. Digitalisierung, schnelle Verwaltungsprozesse und moderne Technologien wie KI sind dabei entscheidend. Außerdem gehören Kultur, Soziales und Pflege genauso zu einer lebenswerten Stadt, wie wirtschaftliche Stärke.

Vom Schreiner bis zum Unternehmer von PZ Systeme, die aus Experten für ERP- DMS Software und Internetlösungen besteht, hat sich der neue Stadtrat Pöhner weitergebildet und hochgearbeitet.

„Als Unternehmer lernt man, lösungsorientiert zu denken, wirtschaftlich zu handeln und mit Menschen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Diese Fähigkeiten helfen auch in der Politik“, so Christian Pöhner. Die Zeit beim BDS hat Pöhner gezeigt, wie wichtig es sei, verschiedene Perspektiven einzubeziehen und nicht betriebsblind zu sein. Viele Unternehmen kämpfen mit bürokratischen Hürden – hier will der neue Landshuter Stadtrat ansetzen und pragmatische Lösungen finden, statt nur zu kritisieren.

Zunächst möchte Christian Pöhner eine klare Bestandsaufnahme: „Wo steht die Stadt Landshut, welche Projekte sind dringend? Danach Prioritäten setzen, Maßnahmen in umsetzbare Schritte aufteilen und die richtigen Kompetenzen bündeln. Transparenz und Machbarkeitsprüfungen sind entscheidend, um realistische und nachhaltige Lösungen zu entwickeln“, meint der neue Stadtrat Christian Pöhner.

Wünschen wir ihm viel Erfolg bei seinen „politischen Vorhaben.“

-hjl-

Foto: h.j.lodermeier

 

 

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